KUNST

FÜR ALLE

Kunst ist immer Geschichte, ist Denkmal, ist Spiegel. Kunst kommt immer aus dem Sein, aus einer schreienden Wahrheit, der man sich nicht entziehen kann. Deshalb muss sie auch dorthin zurück. „Kunst für alle“ ist für uns nur deshalb Utopie, weil wir sie nicht radikal für uns beanspruchen. Vorgedachtes wurde immer schon nachgedacht. Es ist Zeit, dass meine Kunst diesen Kreislauf wieder schließt.

 
 

1st VIRTUELL

EXHIBITION

28. April - 30. Mai 2020

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OPEN: 24/7

ENTRY: free

AUSSTELLUNGEN & TERMINE

Meine Ausstellungen sind Teil meiner künstlerischen Arbeit.  In dem Augenblick, wenn der Besucher die Ausstellung betritt, ziehe ich Ihn in meine Gedankenwelt. Bilder und Raum vermischen sich zu einem temporären Gesamtkunstwerk.

GESTERNHEUTEMORGEN

Wenn ich auf die Strasse gehe, das Gefühl ist anders, denn immerhin lauert da draussen irgendwo ein Killervirus.

Die Menschen bewegen sich anders, getrieben von den unzähligen Informationen, bestehend aus offiziellen Statements, Verschwörrertheorien, Halbwahrheiten, Fakenews und den selbst bzw. freundeskonstruierten Theorien. Ich bin mir nicht sicher - verunsichert und folge auch der lautesten Stimme. Verunsicherte Sicherheit wird proklamiert.

Dabei wird der Druck auf den inneren Panikknopf sukzessiv erhöht - und .......

die Masken machen unser Schweigen noch stiller.

DIE NEUE NORMALITÄT!

 

NEUESTE ARBEITEN

MORE MORE MORE

Vor einem Jahr  habe ich den Zyklus

MORE MORE MORE – WE ARE ADDICTED TO MORE vorgestellt.


Das Streben nach mehr, obwohl wir schon ziemlich viel haben, treibt uns. Es treibt uns bis an die Grenzen und darüber hinaus.


UND ES IST UNGLAUBLICH, WIE SCHNELL SICH ALLE ÄNDERN KANN.


Und jetzt ist das MEHR auf einmal weg…. Und es wird ruhig. Der Konsumwahn hat sich regelrecht aufgelöst, Werbung wird ignoriert, da wir ihr nicht mehr folgen können, denn wir sind zu Hause. Das wesentlichste rückt in den Mittelpunkt, da es für die Zukunft keine Prognosen gibt.


Der MORE MORE MORE Wahnsinn ist zu Ende, zumindest temporär.

STIX FÜR ALLE

Werke aus aktuellen und vergangenen Zyklen, die erworben werden können. Das Original bleibt einmalig, aber erahnen und greifen kann man sie auch in Reprografien.

STIX HISTORY

Vergangene Zyklen. Werke, die meinen Weg ebnen und beschreiben. Entwicklung.

Veränderung. Momente, die meine Kunst zu dem machen, was sie gerade heute ist.

 

Es kommt mir so vor, dass gewisse Dinge in der Kunst vergessen wurden oder vorsätzlich verdeckt wurden. Dass die alten Strukturen bewusst nichts Neues zulassen, da sie mit dem Alten gut leben. Sie noch immer auf der Vergangenheit auf und nicht auf die Zukunft, obwohl es die Zukunft ist, die unsere Gegenwart immer mehr beeinflusst.“

„Die Welt durch die Augen anderer zu sehen unter dem der Einfluss ständigen Einfluss neuer Veränderungen und deren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und somit auf unser Leben. Das alles jedoch unter der Prämisse einer positiven möglichen Entwicklung.“

Die Erweiterung des Bildraumes. Vorborgen bleibt immer der Entstehungs bzw. Entwicklungsprozess bzw. „ Das was steckt dahinter“. Die Rückseite der Leinwand als eigener Raum für diesen verborgenen Teil. Als Metapher für die zwei Seiten. Die jeder und jedes Ding hat. Das eine zeigt nach aussen, dass andere dahinter verdeckt, verborgen.

Die Verbindung von Mensch und Maschine, war schon immer eine Vision der Menschheit. Der Film BLADE RUNNER von Ridley Scott zeigt dies auf beindruckende Weise als Science Fiction Vision. Nun wird diese Vision Wirklichkeit. Sexroboter stehen zum ersten Mal zum Verkauf, weitere „Arten“ werden folgen. Innerhalb dieses Kontextes entstand der Zyklus.


Wieviel Mensch ist eine Maschine bzw. umgekeht.

Eine Auseinandersetzung des mediengeprägten Frauenbild, welches interessanterweise dem der Emanzipation zu 100% widerspricht. In diesem Zusammenhang wollte ich mit jemanden zusammenarbeiten, der dieses Medienbild lebt – Micaella Schäffer, öffentliches Nacktmodel, Plastic Girl, Playboynodel, Djane, It Girl etc.


Somit entstand der Zyklus „ Princess Garden“ -  eine Spielwiese unserer POP-Welt.

Der immer grösser werdende Mangel an Empathie, das Ich-Universum, bestehend aus Facebook, Snapchat und Instagram ist der Grundgedanke dieses Zykluses. Präsentiert in einem der luxuriösten und elitärsten Nachtclubs Europas. Hier, wo nur das Ego, das „wer bin ich“ und das Geld regiert, war der idealste Ort für diese Ausstellung.

Die Muse – Sinnbild der Inspiration. Die Schaffung einer künstlerischen Beziehung, deren Ende das fertiggestellte Werk ist.

Einfach dazwischen. Zwischen Anfang und Ende,

aber noch ohne Plan.

Die Auseinandersetzung mit dem Thema Schönheit und dem Wandel dem er heute unterzogen ist. Die Waage zwischen realer und virtueller Schönheit. Was ist echt, was ist unecht.

 

KONTAKT

Andrew Stix | stix@andrewstix.com

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